Die Spielstätten des SC Freiburg

Fan-LinkTwittermag ichMister WongSeite drucken
Der Sport-Club Freiburg kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurück blicken.
Er entstand 1912 aus dem Zusammenschluss vom Fußballverein 04 (1904 gegründet) und Union Freiburg (Gründung 1909). Seitdem wechselte der Sport-Club häufiger seine Spielstätte und hatte lange Zeit kein eigenes Stadion.

Am Anfang kickte die Mannschaft noch im Stadtteil Stühlinger hinter der Herz-Jesu-Kirche.
Ab 1919 bis Mitte der zwanziger Jahre war der Sport-Club auf dem ehemaligen Freiburger Messplatz zu Hause, wo heute das Zentrum Oberwiehre steht.
Nach 1926 spielt der Sport-Club zwei Jahre lang auf dem Exerzierplatz des Polizeisportvereins Freiburg (PSV).
Mit der Einweihung des Wintererstadions am 1.März 1928 stand erstmalig ein Stadion zur Verfügung, welches jedoch bis 1930 dem PSV gehörte.
Danach war der Sport-Club alleiniger Nutzer des Stadions bis 1937. Mit den Kriegsvorbereitungen benötigte die Luftwaffe diesen Platz und die Stadt Freiburg ließ das Stadion abreisen. Der Sport-Club zog also wieder auf den Messplatz um.
Nach der rechtlichen Neugründung 1952 war der SC Gast im Stadion seines größten lokalen Rivalen, dem Freiburger FC, der im Mösle seine Spielstätte hatte.
1953 ist es dann endlich so weit. Der Sport-Club Freiburg erhält seinen eigenen Platz am Ufer der Dreisam.
Ein Jahr später wurde das Dreisam-Stadion eingeweiht.

Seither gab es unzählige Umbauten und Erweiterungen, so dass das Stadion insgesamt 24.000 Plätze (darunter 10.000 Stehplätze) fasst.
Aufgrund einer Klage aus der Nachbarschaft wurde es dem Verein untersagt, weitere Kapazitätserhöhungen am seit 2004 als Badenova-Stadion bekannten Stadion durchzuführen. (Quellen: SC Freiburg, Wikipedia)


Jetzt abstimmen!

Die Breisgau-Arena soll gebaut werden
 
JaNein
75:25
75% Ja / 25% Nein
4060 Stimmen